Neues Jahr, neue Bücher… neue Ideen!

Da geht 2018 schon mit festen Schritten aufs Ende zu, und ich plane zwei Veröffentlichungen, die allerdings noch darauf warten, geschrieben zu werden. Dennoch wurde ich öfter gefragt, was ich denn als Nächstes so veröffentlichen werde – hier also ein kleines Update.


Superempathische Helden

Ich bin im Augenblick an der Arbeit, meinen Storyarch für meinen neuen Roman zusammen zu basteln. Meine Herangehensweise ist dieses Mal ganz anders als sonst – natürlich bin ich auch jetzt von Gefühlen und Impulsen geflutet, doch anstatt diesen sofort nachzugeben, setze ich nun mehr Fokus auf die Geschichte, die ich erzählen möchte, und versuche mich mehr auf die Entwicklung der Handlung zu konzentrieren. Natürlich wird es wie in all meinen Geschichten einen reichhaltigen stream of consciousness geben… Mercy Ferrars wäre nicht Mercy Ferrars, wenn’s nicht so wäre!

Zu viel mag ich an dieser Stelle noch nicht verraten, da ich selbst auch noch gar nicht so genau weiß, wie am Ende alles aussehen wird.
Mein Protagonist, den ich allerdings jetzt schon liebe, wird aber Teil eines Heldenepos, der durch und durch nach Mercy Ferrars klingen wird, also leichfüßig aber gleichzeitig schwer, und sehr auf emotionales Erleben ausgerichtet sein wird. Nach all den Jahren des Schreibens muss ich eingestehen, dass mich Liebesgeschichten, vor allem das ewig ausgeschlachtete Muster “boy meets girl” nicht mehr sonderlich interessieren (wobei mein Herz unfassbar für lgbt+ lovestories wie Call Me By Your Name schlägt); weil die Emotionen, die man dort als Autor ausarbeitet, immer und immer die ermüdend gleichen sind. Stattdessen möchte ich mich nun an den Emotionen orientieren und leiten lassen, die sich beim Schauen von Doctor Who in meinem Herz aufbauen – losgelöst von Romantik und Liebe, oder zumindest losgelöst von unserer krampfhaften Idee davon. Aller Vermutung nach also kein Boy Meets Girl – aber mein Antiheld wird dennoch sehr viel empfinden.


“Sie nannten mich ein Kind des Winters…”

Da einen Roman zu schreiben einige Zeit in Anspruch nimmt, ich kommendes Jahr aber dennoch erneut am Storyteller Award teilnehmen möchte, habe ich mir überlegt, einen Lyrikband zu veröffentlichen. Nun ist die wenige Lyrik, die ich schreibe, nicht wirklich klassische Lyrik. Sie folgt keinem Versmaß und reimt sich nicht. Eher sind es Gedanken in schlichten, treffenden Sätzen, aus der Tiefe meiner Seele. Ich überlege noch, wie dieser Band aussehen wird und werde euch regelmäßige Updates zukommen lassen – oder es zumindest versuchen, da ich momentan sehr viel Schreibarbeit an anderen Stellen leisten muss. Aber es sind ja auch noch einige Monate bis es wieder Mai ist, und wieder Zeit für den Storyteller.

Bis bald,

eure Mercy Ferrars

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